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Wie sich die Nachfrage nach TFTs mit speziellen Seitenverhältnissen erfüllen lässt

All-Electronics 07/2020

Mit 4:3 fing die Displaywelt an, „SXGA“ nutzte 5:4. Die Migration auf 16:9 ist vollzogen, mobile Geräte strecken das Bildformat bis auf 2:1. Jedoch gibt es Anwendungen, die mit der reichlich angebotenen Displayfläche nicht viel anfangen können, zum Beispiel Wegweiser. Dort würde ein sehr schlankes Display genügen. Zur Herstellung eines solchen Displays gibt es verschiedene Ansätze.

Um die Nachfrage nach TFTs mit speziellen Seitenverhältnissen zu erfüllen, gibt es grundsätzlich zwei Ansätze: Ein Display wird genau passend entwickelt und hergestellt, oder ein großformatiges Display wird zugeschnitten. Beide Methoden haben Vor- und Nachteile: Die Ent­wicklung eines kunden­spezifischen TFTs erfordert einen großen Aufwand an Entwicklungskosten von mehreren 100.000 Euro und die Stückzahl muss so hoch sein, dass es sich lohnt, die Produktion umzurüsten.

Einfacher ist es, ein geeignetes Spenderdisplay zuzuschneiden. Außer dem Display-Panel selber müssen das LED-Backlight, der Rahmen (Bezel) und der gesamte Folienstack an­gepasst werden. Durch den Längsschnitt entstehen Displays mit Seiten­verhältnissen von zum Beispiel 32:9 oder 16:3. Welche Voraussetzungen muss ein Display erfüllen, um sich zum Zerschneiden zu eignen?

Den kompletten Artikel finden Sie online bei All-Electronics.

 

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