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Displays werden transparent

ElektronikNet 06/2022

Transparente Displays können – ähnlich einer Brille für Augmented Reality – an einer Maschine den Durchblick auf das Werkstück oder auf die Exponate in einem Schaufenster ermöglichen und dabei zusätzlich Informationen vermitteln. Sie sind in verschiedenen Technologien verfügbar.

Ein Farbdisplay besteht aus einzelnen Pixeln. Normalerweise wird jedes Pixel aus drei Subpixeln in den Primärfarben rot, grün und blau gebildet. Farbabstufungen werden durch Ansteuerung mit weniger als 100 Prozent Strom oder Spannung dargestellt. Die Bildelemente werden als Matrix zusammengeschaltet und zeilenweise angesteuert. In der Verdrahtungsebene befinden sich außer den Steuerinformationen für den Bildinhalt je nach Displaytyp auch die Stromversorgungsleitungen. Je mehr Leistung ein Bildelement für den Betrieb braucht, umso niederohmiger und damit massiver müssen sie ausgeführt werden. Bei Passiv-Matrix-LCD reicht das Anlegen einer Spannung, um die Flüssigkristallmoleküle zum Umschalten zu bewegen; bei Technologien wie LED muss ein Strom fließen, der die LED zum Leuchten bringt.

Die grundsätzliche Voraussetzung für Transparenz ist, dass die Displaytechnologie ermöglicht, dass Licht durch das Panel hindurchfallen kann. Hinweis am Rande: Bei reflektiven TN wie im Taschenrechner oder ePaper ist dies nicht der Fall. Das transparente Display kann dann einzelne Segmente ausblenden (z. B. TFT) oder Inhalte hinzufügen (transparentes OLED oder transparentes LED-Modul)...

Den kompletten Artikel finden Sie online bei ElektronikNet.

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