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Das zeichnet die Memory-In-Pixel-Technologie aus

All-Electronics 06/2020

Sind Displays vergesslich? Ja, so sehr, dass sie 60 Mal in der Sekunde daran erinnert werden müssen, welchen Inhalt sie anzeigen sollen. Doch es gibt ein Gegenmittel gegen die Vergesslichkeit: die Memory-In-Pixel-Technologie, die den Inhalt aufrechterhält, ohne dass das Display periodisch aufgefrischt werden muss.

Der Vorteil eines TFT-Aktiv-Matrix-Displays gegenüber einem STN-Passiv-Matrix-Display liegt im deutlich gesteigerten Kontrast. Dieser wird unter anderem dadurch erzielt, dass jedes Pixel von einem eigenen Transistor angesteuert wird. Dadurch kann die Kurvenform der Ansteuerung steiler sein, das LCD-Material besser ausgesteuert werden, und der Kontrast steigt. Die Elektroden müssen sich dazu jedoch auf einem Halbleiter-Substrat befinden, im Gegensatz zum STN, wo eine einfache leitfähige Struktur ausreicht, die von außerhalb der Matrix angesteuert wird. Das Ansteuerungs­prinzip für ein Punktmatrix-Display ist in beiden Fällen gleich: Sequenziell wird das Signal Zeile für Zeile an das Display gelegt, und an den Spalten stehen die Signale für Ein- und Ausschalten des entsprechenden Segments in der Zeile an.

Den kompletten Artikel finden Sie online bei All-Electronics.

 

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