Flying Touch

Berührungsloser Touchscreen – auch zur Nachrüstung

Warum „Flying Touch“?

  • Der Finger fliegt über die Oberfläche, ohne sie berühren zu müssen
  • Das System eignet sich zum Nachrüsten existierender Bildschirme mit und ohne Touchscreen

 

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Weitere Touch-Technologien

Wie funktioniert der Flying Touch?

Basierend auf dem Prinzip des Infrarot-Touchsensors neuer Generation wird von einem in den Strahlengang eingebrachten Gegenstand der IR-Lichtstrahl reflektiert. Diese Reflexion wird ausgewertet und als Touchereignis dem System gemeldet. Beim Flying Touch befindet sich der Sensor nicht direkt oberhalb der Displayoberfläche, sondern in einem Abstand von mehreren Zentimetern. Daher reicht es, wenn der Anwender sich der Oberfläche bis auf wenige Zentimeter nähert, ohne sie zu berühren. Die Übertragung von Keimen und Viren wird dadurch effektiv vermieden.

Mechanische Integration

Der Flying Touch kann bei Neudesigns direkt integriert werden, indem die Frontplatte des Gehäuses so konstruiert wird, dass sie den Sensor aufnimmt. Durch die schlanke Bauform des Sensors, der in Breiten für Displays bis 15.6“ Diagonale verfügbar ist, ist die Konstruktion einfach.

Die oben abgebildete Bauform wurde zur Nachrüstung existierender Geräte entwickelt. Sie ist zur Montage mit Magneten, Schrauben oder doppelseitigem Klebeband vorbereitet. Um die Verschmutzung durch Staub und Regenwasser zu vermeiden, sollte sie oberhalb des Displays angebracht werden. Eine seitliche Montage ist ebenfalls denkbar.

Elektrische Integration

Der Touchsensor kommuniziert mit dem Gerät über eine USB-Schnittstelle und verwendet dabei das HID-Protokoll. Ein Abgleich oder eine Feinabstimmung ist dazu nicht erforderlich. Bereits vorhandene Touchscreens stören die Funktion nicht; die meisten Betriebssysteme unterstützen mehrere Human Interface Devices, so dass ein paralleler Betrieb möglich ist.

 

Anwendungen:

  • Der Flying Touch eignet sich ideal für Terminals im öffentlichen Raum:
  • Eingabe des Stockwerks bei Aufzügen
  • Verkaufsautomaten für Kaffee, kalte Getränke und Süßigkeiten
  • Ein Check-in-/Check-Out-Schalter
  • Speisekarte im Schnell-Restaurant
  • Ticket-Automaten im ÖPNV
  • Geldautomaten mit PIN-Eingabe
  • Zugangssysteme mit Code-Eingabe

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